Pressemitteilungen/ Kolumnen/ Beiträge/ Informatives

 

 

Gesehen hat sie inzwischen wohl jeder, die Pflegebienen in ihren aufwendig gestalteten neuen Einsatzfahrzeugen, aber auch gehört? Wohl eher nicht. Denn mit seinen neuen Fahrzeugen geht Unternehmer Axel Ziesche auch neue Wege. Als erstes Unternehmen rüstete er seine Flotte teilweise schon auf Elektrofahrzeuge (3xBMW i3) um und es werden weitere folgen, wie von ihm zu erfahren war. Er hält E-Mobile für den Einsatz in der ambulanten Pflege für ideal. Kurzstrecken mit häufigen Starts/Stopps überfordern  herkömmliche Autos schon mal und umweltfreundlicher für die Kurstadt ist ein Elektroantrieb allemal. Seine Mitarbeiterinnen erfreuen sich bei BMW natürlich auch einer exklusiveren Ausstattung. Trotzdem ist das Ganze noch recht teuer, aber mit der entsprechenden Förderung und nicht zuletzt mit der Einsparung an fossilen Kraftstoffen rechnet sich das langfristig.

 

Das hat sich wohl auch Tobias Bätzoldt von Bätzoldt`s Garten- und Landschaftsbau gedacht und das erste E- Mobil für seine neue Tochterfirma Green System- Stadtmobilar angeschafft.  In erster Linie war es  aber wohl die Begeisterung für innovative Zukunftstechnologien, schließlich betreibt man schon seit Jahren seine eigene Solarstromanlage. Gute Kontakte entwickelten sich mit Sebastian Kupfer vom  Nordhäuser Startup Intrasol, welcher seine Ideen zur Elektromobilität auch gern in Bad Frankenhausen umsetzen möchte. Über die vielfältigen Möglichkeiten  hat man die Stadt in einem ersten Gespräch bereits  beraten.

 

Aber nicht nur für Gewerbetreibende ist dieses Thema interessant, auch für private Haushalte könnte das eine Möglichkeit für die Zukunft sein. Nicht zuletzt wegen der staatlichen Förderung. Und um die Neugier oder Lust auf E- Mobilität zu befriedigen kann man sich gern ein Fahrzeug bei Mobeno ( der Carsharingmarke von Intrasol), ausleihen und ausgiebig probieren. (www.mobeno.de) Aber nicht nur das. Intrasol bietet zudem maßgeschneiderte Carsharing und Ladenetz- Projekte für  E-Fahrzeuge an. Auch damit möchte man gern in der Öffentlichkeit als Anbieter punkten.

 

Spricht man Gewerbetreibende an, dann ist meist gar nicht bekannt, welche Möglichkeiten zur Umsetzung der E-Mobilität für das eigene Unternehmen bestehen. Also: informieren lohnt sich.

 

In der Kurstadt hat man frühzeitig erkannt, dass man etwas im Sinne E-Mobilität tun muss und so haben wir im Bereich Parkplatz Untergelgen seit nunmehr 2 Jahren die erste öffentliche Ladestation und das auch noch kostenlos! Der Strom  dafür kommt aus der Solaranlage der Kyffhäusertherme (Energiegenossenschaft: „Strom von Bürgern für Bürger“). Wie der Bürgermeister mitteilte plant die Stadt weitere Ladestationen. Das Thema E- Mobilität soll mit interessanten Projekten weiterentwickelt werden.  Carsharing über die Kommune wird es nicht geben, aber das wäre ja vielleicht für private Investoren interessant (Einkaufsmärkte, Autohäuser, Tankstelle, Freie Werkstätten)

 

Wenn der Boom mit E-Mobilen weiter anhält und  mehr Ladestationen in der Stadt zu finden sein werden, dann sind die leisen Flitzer wohl öfter in der Stadt zu sehen und dann hoffentlich nicht nur aus unserer Region. Nordhausen macht es bereits vor und verfügt über ein immer dichter werdendes Netz mit Ladestationen!

 

Ladestationen sind  gute Argumente zur Kundengewinnung für die wachsende E-Mobilität Gemeinde. Mit großflächigen LED Displays eignen sich zudem hervorragend als moderne Werbefläche. Einfach und unkompliziert kann man sich bei Greensystem

www.greensystems-stadtmobiliar.de/elektromobiliaet

informieren.

Leerstand informativ nutzen !

Die Idee kam uns zum diesjährigen Fliederfest:  Schaufenster eines leerstshenden Geschäftes (ehem. Rühle) in der Kräme für eine Werbeaktion zum Fliederfest zu nutzen. Mit der freundlichen Unterstützung des Besitzers Hr. Hercher machten wir mit einer Großplakatierung und einem Schaubild auf das bevorstehende Fliederfest aufmerksam. Sicher hat jeder Frankenhäuser und zahlreiche Gäste diesen Eyecatcher (Blickfang) mit Interesse wahrgenommen.

Vorgemacht hat es zudem ein Händler aus der Kräme (Ritter), welcher für sein Spielzeuggeschäft in einem leerstehenden Geschäft einige Häuser weiter mit einem Schaufenster warb.

Anknüpfend an diese einfache und relativ preiswerte Variante der Werbung und Selbstdarstellung werden wir versuchen das Schaufenster ehm.Rühle für eine Dauerankündigung der "Festaktivitäten" in unserer Stadt zu nutzen. Sie dürfen also gespannt sein !

 

Nutzen könnte man also leerstehende Geschäft für Angebote an Dienstleistungen und Waren, aber auch für bevorstehende Veranstaltungen oder Vereinsaktivitäten. Eine Koordination könnte über das Marketing der Stadt laufen und durch PPP (Privat Public Partnership- Private und öffentliche Partnerschaft) finanziert werden!

 

S.Scherbe 21.5.2017

 

 

Jahreshauptversammlung 2017

zahlreiche Mitglieder, Unterstützer & Sponsoren fanden den Weg in den Fertigungsbereich 6 (ehemals Fanal) zur diesjährigen Mitgliederversamlung. Das neue Betreiber Duo Nadine Lendwig&Detlev Bahr haben die Anwesenden im tollen neuen Ambiente des Veranstaltungsraumes begrüßt und hervorragend bewirtet. Großes Lob an dieser Stelle und wir sind gespannt, wann es im Gastraum los geht ! (nur so viel an dieser Stelle: es sieht vielversprechend aus !)

Schmidters- natürlich Live, hat uns super unterhalten.

 

Im offiziellen Teil ging es zuvor überraschend schnell zur Sache. Nach dem Bericht des Vorstandes und des Schatzmeisters folgte der Bericht der Kassenprüfer (Herr Nüßler, Frau Kastner) und die Entlastung des Vorstandes.

Silke Kastner schied turnusgemäß als Kassenprüferin aus. Ihr folgt Jaqueline Schneider für 2 Jahre nach.

Unser Dankeschön an Silke Kastner für ihre Unterstützung, an den zweiten Kassenprüfer Herr Nüßler und an Jaqueline Schneider für ihre Bereitschaft.

 

Diskussions- oder Redebedarf bestand für die Mitglieder während der einzelnen Berichte nicht, dafür umso mehr unter dem Punkt "Sonstiges". Offenbar sorgte die Ankündigung des Bürgermeisters Matthias Streijc zum Umgang mit dem Jubiläum "200 Jahre Kurstadt Bad Frankenhausen" für einen großen Redebedarf. Schnell wurde klar, dass es im Allgemeinen zum Thema Stadtfeste Enttäuschungen auf Seiten der Gäste, Veranstalter und Verantwortlichen gibt. Fazit: Sind wir damit noch zeitgemäß ? Können wir die Stadtfeste in dieser Form überhaupt erhalten ? Was können wir tun, um die Attraktivität zu steigern? Sollten Jubiläen dazu genutzt werden, sich einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren? (Kurstadtfest im Zeichen Kur&Wellness) Wie können wir Traditionen auch weiterhin bewahren?    

Dazu gab es viel Kritik, leider wenig Ideen , aber auch die Bereitschaft zusammen mit der Stadt Konzepte zu entwickeln. 

Viele weitere interessante Diskussionen und Gespräche bestimmten den Rest des gemütlichen Abends und gaben so Allen die Möglichkeit sich rege auszutauschen. So manche neue Idee zur Vereinsarbeit haben wir dankend mitgenommen.

 

S.Scherbe 19.10.2017

Brauchen wir eine Gewerbeimmoblienbörse?

 

Betrachtet man den Leerstand an Gewerbeimmobilien, Geschäften, Schaufenstern in unserer Stadt, dann drängt sich einem unwillkürlich die Frage auf, warum diese nicht vermietet sind. Gibt es keine Interessenten? Und wenn sich jemand interessieren würde: wer sind die Ansprechpartner? Wie kann ich mich über die mögliche Nutzung unverbindlich und unkompliziert informieren?

 

Die Antwort: eine Gerwerbeimmobilienbörse !

 

Auf der Internetpräsens dieser Seite könnten alle leerstehenden Geschäfte und andere Gewerbeimmobilien auf einen Klick verfügbar gemacht werden. Mit Informationen zur Größe und Ausstattung, Preise und Kontakt zum Vermieter/Verkäufer. Ein Anfrageportal kann mögliche Interessenten an die "richtigen" Ansprechpartner weiterleiten. Zusätzlich könnte diese Börse alle Informationen zur Unterstützung bei Aufbau eines Gewerbes, Fördermöglichkeiten und Antworten auf verwaltungstechnische Fragen bieten.

 

Die Koordination sollte im Rahmen eines Konzeptes zur Entwicklung von Handel- und Gewerbe durch die Stadtverwaltung erfolgen, Partner könnten  im Sinne PPP (Privat Public Partnership- Private und öffentliche Partnerschaft) die   Internetpräsenz, Anzeigen, Werbung und Makler finanzieren und unterstützen. Eine Umlage der Besitzer zur "Vermarktung" könnte eine interessante Möglichkeit sein. Zusätzlich bietet sich so die Chance  Miethöhe und Nutzung im Interesse des Konzeptes zu steuern und das Optimum für Besitzer und Interessenten zu erreichen.

 

In/An allen leerstehenden Immobilien/Internetverlinkungen/Anzeigen in lokalen Medien usw. würde eine einheitliche Kontaktmöglichkeit im Sinne Corporate Identity (gemeinsame, einheitliche Darstellung) werbewirksam präsent und nutzbar sein.

 

Brauchen wir eine Gewerbeimmobilienbörse? Ich denke JA. Ander Städte (zB Sondershausen) machen es erfolgreich vor.

 

S.Scherbe 20.6.2017

 

 

 

 

Aktion "Kaufe Lokal- Erhalte deine Stadt !"

Lokal einkaufen. Tun wir das nicht? Vielleicht unsere täglichen Bedarfe, vorwiegend in den ortsansässigen Supermärkten namhafter Ketten. Doch was ist mit uns als Kunden der vielen ortsansässigen Händler ?

 

Immer wieder habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich all das was ich brauche und begehre beim Händler vor Ort bekomme. Gut, manchmal nicht sofort, sondern nach Bestellung. Doch dafür in einwandfreier Qualität. Und probieren, ob es passt und sich dann nicht um die Rücksendung kümmern müssen ist selbstverständlich. 

Eine Auswahl im LIVE Modus zeigt mir von vornherein die Qualität, Passform, Farbe usw.. Das spart Enttäuchung und Zeit !

 

Manche Dinge haben ihren Preis. Und dieser ist sicher beim Händler vor Ort nicht immer der günstigste. Doch dafür ist ein Anprechpartner leicht erreichbar und persönlich für mich da und bietet mir so manchen Service direkt vor Ort (zB Änderungen) Nach meinem Kauf gehe ich zufrieden nach Hause. Das kann ich von den Bestellungen im Internet nicht immer behaupten. Und irgendwie nimmt mein Anspruch an die Qualität der Produkte zu (....man will schließlich das Beste für sein Geld!) Diesen Anspruch kann das Internet in letzter Zeit immer weniger erfüllen. Grund ist die schier endlose Auswahl, effektvoll präsentiert und zunehmend von mindere Qualität. Ein vermeintliches Schnäppchen entpuppt sich schnell als der letzte Müll.

 

Gut, das Angebot in unserer Stadt ist oft nicht so groß wie auf einschlägigen Internetseiten, aber wie gesagt: Besorgen können die Händler vor Ort alles !

 

Was mir noch fehlt sind kauffreudigere Öffnungszeiten. Einheitlich sollten diese sein. Verkaufsoffene Sonntage. Verzicht auf "Billiganbieter" als Händler zu den Festen in der Stadt. Mehr alternative Angebote, besonders im Bereich Ernährung (lokale Bauern).

 

Wie wäre es mit einem gemeinsamen Werbeprospekt der Händler ? So könnte man auf die Vielfältigkeit des Angebotes in der Stadt hinweisen, gemeinsame Aktionen starten und Geld bei der Werbung sparen !

Kein Werbeprospekt in der Sonntagsbeilage könnte mit diesem Angebot mithalten !

 

Wenn wir die Einsicht als Kunden gewinnen, dass der Händler vor Ort viel mehr zu bieten hat als jeder andere, dann fördern wir mit unseren Einkauf den örtlichen Handel und steigern die Attraktivität für mehr Händleransiedlungen in der Stadt,.....ein vielversprechender Kreislauf !

 

S.Scherbe 21.5.2017

 

 

WIR haben unsere eigene Fliedersorte: Syringa vulgaris 'Bad Frankenhausen'

Was schenkt man zum 25. Fliederfest ? Eine überraschende und wundervolle Idee hatten die Fernsehleute vom MDR- Vor Ort, welche uns für ihre Dokumentation über das 25. Fliederfest begleiteten. Sie schenkten der Fliederstadt Bad Frankenhausen eine eigen Fliedersorte !Eine wunderschöne neue Sorte, die große, leuchtend dunkle purpur-violette, Blüten ausbildet mit einem gelben Auge und herrlich duftend !

Eine neue Züchtung der Firma piccoplant.

 

Damit haben wir als einzige Fliederstadt nicht nur die einzige Fliederhoheit weltweit sondern eine Fliedersorte die den Namen unserer Stadt hoffentlich weit in die Welt tragen wird.

 

200 Fliederpflanzen sollen zum Jubiläum "200 Jahre Kur in Bad Frankenhausen"  in der Stadt im Frühjahr 2018 gepflanzt werden und so hoffentlich für eine schnelle Verbreitung sorgen.

Natürlich werden wir versuchen Pflanzen bei einer Fliederbörse an interessierte Bürger/-innen zu verkaufen und hoffen jetzt schon auf eien rege Nachfrage !

 

Syringia vulgaris "Bad Frankenhausen" ein MUSS in jeden Frankehisser Garten ! Und wer in die Welt hinauszieht sollte einen Flieder zu Erinnerung mit sich nehmen! 

 

Nähere Information auf der Seite

http://fliedertraum.de/syringa-vulgaris-bad-frankenhausen

 

 

 

Komunalpolitisch im Auftrag des Gewerbe und Handels unserer Stadt !

 

Wir setzen uns überparteillich für die Interessen der Gewerbetreibenden ein! In kommunalpolitischer Verantwortung wollen wir eine Stimme im Interesse aller Selbstständiger sein! Mitbestimmen, Mitentscheiden, Mitverantworten !

Wir wollen den Auftrag unserer Mitglieder nach einer "Vertretung ihrer Interessen" umsetzen und als Gewerbeverein an die Entscheider im Stadrat näher heranrücken und zukünftig auch Stadräte stellen oder mit der Wahrnehmung unserer Interessen beauftragen.(Vision)

 

Dazu ist sicher ein Weg sich als Mitglied des GewV kommunlapolitisch für ein Wahlamt zur Verfügung zu stellen, so wie dass mit großem Engagement unser Vorsitzender Thomas Richter  seit Jahren bereits verwirklicht.

Aber nicht jeder möchte als Stadtrat/-rätin in Erscheinung treten. Aus unseren Reihen gibt es Mitglieder, die durchaus in der Verantwortung als "berufene Bürger" oder als Spezialisten ihres Faches beratend in Ausschüßen und Projekten mitwirken würden.

 

Beispielhaft haben wir das bereits auf dem Wege zur Zertifizierung als familienfreundliche Kommune oder beim Komunalentwicklungskonzept unter Beweis gestellt.

Eine andere und durchaus vielversprechende Variante wäre die Vertreter der verschiedenen Fraktionen für die Wahrnehmung der  Interessen unserer Mitglieder zu gewinnen. Lobbyarbeit, wenn man so will ! Der GewV würde sich ein stärkeres Engagement der gewählten Stadträte/-innen wünschen und lädt hiermit ein, den Dialog mit uns zu suchen !

 

Erste Bemühungen seitens der CDU Fraktion hat es bereits mit der Teilnahme von Hr. Schobeß an einer Vorstandssitzung zum Thema "Gewerbesteuer" gegeben.

 

Der GewV sieht die Entwicklung von Handel und Gewerbe in der Stadt nicht als "seine"  alleinige Aufgabe an, sondern braucht dazu die Unterstützung und den Dialog mit den "Entscheidern".

Ein offener und vorallen konstruktiver Dialog fehlt uns. Beispielhaft sei hier nur der Umgang mit dem Thema "Erhöhung der Gewerbesteuer" genannt !

 

Sehr geehrte Damen und Herren Stadträte, Verteter der Fraktionen, Parteien und Interessengruppen:

wir laden sie ein, im Interessen der Entwicklung von Handel und Gewerbe in dieser Stadt, mit uns den Dialog zu suchen und Mitglieder/Berater/Unterstützer im Gewerbeverein zu werden !

(Anm.  "Öffnung" der Mitgliedschaft GewV! Siehe hierzu : Unser Verein/Mitgliedschaft )

 

Wir brauchen sie bei der Erarbeitung, Entscheidung und Umsetzung eines tragfähigen Entwicklungskonzeptes für Handel und Gewerbe in Bad Frankenhausen !

 

 

 

 S.Scherbe 21.5.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unseren Sponsoren Danke sagen ! Sponsor werden !

Ohne die Unterstützung unserer Sponsoren, könnten wir das Fliederfest und unsere Hoheiten wohl kaum realisieren. Private Investoren sind immer wieder das Rückgrat für viele Aktivitäten in Vereinen, so auch bei uns. Und das zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt. Zeit einfach DANKESCHÖN ! zu sagen.

 

Sie wollen auch Sponsor des Fliederfestes sein?! Unsere Hoheiten sind nicht nur Botschafterinnen für unsere Stadt, sondern sie sind auch wertvolle (die wertvollsten) Marketinginstrumente aus Fleisch und Blut (..und Herz) !

 

Als Sponsor unterstützen sie die lebendige Kultur der Fliederhoheiten, die Organisation und Ausgestaltung des Festes und ermöglichen unseren Hoheiten ihre Auftritte.

 

Als Gegegnleistung dürfen sie mit einem großzügigen Werbekonzept rechnen und unsere Hoheiten sogar für eigene Promotion einsetzen.

Neugierig ? Dann setzen sie sich jederzeit mit uns in Verbindung: Sieghardscherbe@gmail.com

 

 

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